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Husky Futter und Nahrung: Was essen Huskys am liebsten?

Wer sich mit der Husky-Haltung beschäftigt, wird früher oder später über die Frage stolpern, welches Futter er für seinen liebsten Vierbeiner auswählen soll. Tatsächlich steht und fällt ein großer Teil der Gesundheit deines Hundes mit der Wahl des richtigen Hundefutters. Eine falsche Ernährung kann zu Krankheiten führen.

Was sollte das Futter für deinen Husky liefern?

Das Futter deines Hundes sollte über einen ausreichenden Proteingehalt sowie einen vernünftigen Fettgehalt verfügen. Dein Hundefutter ist das Hauptenergiemittel deines Tieres und sollte es somit mit allem versorgen, was es benötigt.

Husky Futter – was du bei der Wahl deines Futters berücksichtigen solltest

Da Huskys im Verhältnis zu manchen anderen Hunderassen häufiger an einer Getreideallergie leiden können, solltest du vorsichtig austesten, ob dein Hund Getreide in seinem Futter verträgt.

Getreideallergien werden durch ein Getreideeiweiß ausgelöst und können beim Tier genauso auftreten wie beim Menschen.

Häufig sind Huskys jedoch nicht gegen jedes Getreide allergisch. So kann ein Hund etwa auf Weizen reagieren, mit einem reishaltigen Futter jedoch keine Probleme aufweisen.

Viele Hundefutterarten setzen zu einem gewissen Anteil auf Kohlenhydrat-Lieferanten, zu denen etwa Getreide, Mais, Reis oder Kartoffeln zählen können. Für einen Hund, der auf Getreide bereits reagiert hat, bieten sich getreidefreie Futtermittel mit Kartoffeln häufig besser an.

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Entscheidend ist, dass du bei der Auswahl deines Futters die Bedürfnisse deines Hundes passend zur Haltung deines Huskys ausrichtest. Egal, ob du deinen Husky in der Wohnung oder einem Haus hältst: Je aktiver euer gemeinsamer Lebensstil ausfällt, desto höher sollten der Protein- und Fettgehalt im Hundefutter ausfallen.

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Viele Hundefutterhersteller bieten unterschiedliche Futtersorten an, die bereits auf aktivere Hunde abgestimmt sind und mehr Nährstoffe liefern als durchschnittliches Hundefutter. Häufig werden dir auch Fütterungsempfehlungen vom Hersteller an die Hand gegeben, mit denen du dich zumindest grob orientieren kannst.

Verschiedene Fütterungs-Formen in der Husky-Haltung

Barfen

Wer seinem Tier etwas besonders Gutes tun will, kann über das Barfen nachdenken. Da für Anfänger jedoch die bedarfsgerechte Rohfütterung eines Hundes sehr schwierig umzusetzen ist, sollten die meisten Besitzer davon absehen.

Das Risiko, dass man beim Tier einen versehentlichen Mangel an Nährstoffen verursacht, ist hierbei größer als bei anderen Fütterungs-Arten. Einfacher ist es stattdessen auf sogenanntes kaltgepresstes oder extrudiertes Hundefutter zu verwenden.

Extrudiertes Hundefutter

Extrudiertes Hundefutter gilt hierbei als besonders gut verdaulich für den Hund, da Keime dank hoher Temperaturen abgetötet werden. Dieselbe Hitze kann jedoch auch einen Nachteil für das Futter mit sich bringen, denn einige Nährstoffe können durch den Prozess verloren gehen.

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Kaltgepresstes Hundefutter

Kaltgepresstes Hundefutter wird mit einer Walze verarbeitet und in Form gepresst, um das Wasser aus dem Futter zu entfernen. Dadurch wird das Futter haltbarer gemacht und in der Darreichungsform vereinfacht.

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Da die Temperaturen hier jedoch niedriger ausfallen, bleiben mehr Nährstoffe im Futter selbst enthalten. Beide Futterherstellungsverfahren haben sich bisher für die Herstellung von Trockenfutter bewähren können.

Nassfutter

Wer will, kann sich auch für die Verfütterung von Nassfutter aus Konserven entscheiden. Hierbei sollten die gleichen Inhaltsmengen wie in anderen Futtersorten vorhanden sein.

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Auch hier gilt es den angegebenen hohen Fleischanteil mit dem Proteingehalt zu vergleichen, da er vermutlich im Frischfleisch aufgedruckt wird.

Husky Futter – was du im Hundefutter vermeiden solltest

Neben den Bestandteilen, die du im Futter deines Hundes haben solltest, gibt es so manches, was nicht ins Hundefutter hinein gehört. Ein häufiger Kandidat ist hierbei Salz in Form von Natriumchlorid.

Salzig ist keine Geschmacksvorliebe von Hunden und sollte nicht in ihrem täglichen Futter vorkommen. Zu große Mengen an Salz können auf Dauer zu Nierensteinen bis hin zu Nierenschäden bei deinem Hund führen.

Trainingsleckerlis und Leckerlis für Huskys

Auch bei Leckerlis solltest du Salzhaltiges vermeiden. Da Hunde jedoch ähnlich wie Menschen von Natur aus eine geringe Menge Salz zur Regulierung ihres Flüssigkeitshaushaltes benötigen, sind vereinzelte Leckereien mit Salzgehalt in Ordnung. Zur Regelmäßigkeit sollten sie jedoch nicht werden.

Wenn du also auf der Suche nach Trainingsleckerlis für deinen Hund bist, solltest du auf Salzhaltiges verzichten oder auf einen sehr niedrigen Salzgehalt achten.

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Vorsicht gilt ebenso bei zusätzlichen Kräuterwirkstoffen im Hundefutter. Es spricht nichts dagegen, einen Hund mit Kräutern zu behandeln, pflanzliche Hilfsmittel können für die Gesundheit sogar sehr förderlich sein.

Wenn das Tier jedoch zum täglichen Futter bereits mit nicht benötigten pflanzlichen Wirkstoffen versorgt wird, kann es geschehen, dass das Tier Resistenzen dagegen aufbaut. Hat das Futter so etwa einen Kamille-Anteil, wirkt ein Kamillentee zur Beruhigung des Hundemagens womöglich nicht mehr.

FAQ

Ich habe getreidefreies Futter gekauft, aber mein Husky reagiert dennoch mit Durchfall?

Getreidefrei heißt in Deutschland leider nicht immer gleich ohne Spuren von Getreide. Aufgrund der Industrieverordnung, die hierzulande für die Herstellung von Hundefutter gelten, dürfen Hundefuttersorten auch dann als getreidefrei deklariert werden, wenn sie in Kontakt mit Getreide gekommen sind, solange sie einen gewissen Grenzwert nicht überschreiten.

In solchen Fällen empfiehlt es sich ein anderes getreidefreies Futter auszuprobieren oder auszuschließen, ob der Hund auf etwas anderes im Futter reagiert.

Auf meinem Hundefutter steht über 70 Prozent Fleischanteil, aber der Protein-Anteil fällt niedriger aus?

Häufig werden Hundefutterhersteller mit den Angaben an Fleisch in Frischangaben. Bei kaltgepresstem Futter bedeutet das, dass der Fleischanteil zuzüglich des Wassers angegeben wird, dass während der Verarbeitung aus dem Futter entfernt wird.

Fleisch enthält einen sehr hohen Wasseranteil, weshalb trotz 70 Prozent Fleischanteil in Frischfleisch am Ende nur über 20 Prozent Proteine für das Tier dabei herauskommen.

Wie hoch sollte der Protein- und Fettgehalt meines Hundefutters sein?

Das hängt von der Haltung deines Huskys ab. Betreibst du Sport mit deinem Husky, wie etwa Zughundesport und bist sehr aktiv, solltest du auf ein Futter mit einem hohen Proteingehalt setzen.

Futterarten, die weniger als 25 Prozent Proteinanteil liefern, sind in solchen Fällen ungeeignet. Futtersorten, die mehr als 15 Prozent Fettanteil erhält, ebenso wenig.
Betreibst du weniger Sport mit deinem Husky, können auch Futtersorten mit 20 bis 25 Prozent Proteinanteil sowie mit 10 bis 15 Prozent Fettanteil infrage kommen.

Was sollte bei der Verfütterung von Trockenfutter beachtet werden?

Möchtest du Trockenfutter an dein Tier verfüttern, solltest du ihm ausreichend Wasser zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zu Nassfutter besitzt Trockenfutter keinen eigenen Wasseranteil und entzieht dem Körper deines Tiers damit Flüssigkeit.

Dein Husky sollte also ständig Zugang zu frischem Trinkwasser haben. Dass Hunde bei der Verfütterung von Trockenfutter mehr trinken als bei Nassfutter, ist somit auch normal.

Lisa

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